Ein Autodidakt und doch wieder nicht. Hat oft großen Meistern über die Schulter geschaut und dabei von ihnen gelernt.

Viele Kontakte als junger Journalist mit prominenten bildenden Künstlern wurden zu einer intensiven Schule der eigenen Kreativität. Bekannte Maler haben in langen Gesprächen für Sendungen im Radio nicht nur ihr Denken und in ihre künstlerische Welt eröffnet, sondern danach oft auch Einblicke gewährt in ihre handwerklichen und technischen Fertigkeiten und Geheimnisse. So wurden Rudolf Hausner, Hubert Aratym, Peter Klitsch, Karl Korab, sowie insbesondere Heribert Potuznik und viele andere zu Vorbildern und kurzfristigen Lehrmeistern. 

Diese Kontakte wurden zu einem intensiven Lernen, Suchen und Entwickeln des eigenen Weges. Sie führten zu einer breiten Palette an maltechnischen Fertigkeiten, die sich an der Vielfalt der Arbeiten dokumentiert, die in den folgenden Jahren entstanden sind.

Öffentliche Ausstellungen waren nie das große Ziel, einige gab es aber doch - z.T. in der Heimat im Weinviertel, aber auch in Wien. Die bislang größte fand im Jahr 1999 in der Erste Bank am Graben in der Wiener Innenstadt statt.

Ausstellung "Bilderleben" - Mai 1999, Erste Bank Wien Am Graben
Ausstellung "Eigene Ansichten" - Juni 1998, Bezirksvorstehung Wien Mariahilf
Ausstellung "Zeit in Bildern" - Oktober 1996, Sparkasse Hollabrunn

Bedingt durch den Brotberuf lief die Malerei in den späteren Jahren nur auf Sparflamme. Besondere Inspirationen lieferten dafür insbesondere die Salzburger Festspiele mit einigen zum Teil als historisch anzusehenden Opern- oder auch Theaterhighlighs. 

Und nun sind auch wieder neue Projekte im Visier…